
Die Geschichte der Stigchel-Boei‘58
Im Jahre 1887 gründete der Uropa Van der Stigchel seine Segelmacherei mit dem Namen B.G. van der Stigchel.
Er verkaufte auch Bauunternehmerartikel sowie Schifffahrtsausrüstung und –gebrauchswaren. Seine Firma war in Den Haag und Umgebung schnell ein Bgriff.
Das Geschäft lief gut, und er erwarb die Firma des Hoflieferaten der Niederländischen Zelt- und Tuchfabrik Werner N.V.
Die Firma breitete ihr Produktangebot mit Faltkanus, Campingartikeln, Segelboten und anderem Zubehör aus.
Ende 1950 war Van der Stigchel die erste Firma in den Niederlanden, die Tauchermaterial und später auch Surfbretter verkaufte.
Großvater Van der Stigchel wurde eines Tages auf Arbeitszelte nach einem amerikanischen Modell aufmerksam und begann mit einer eigenen Produktion von Arbeitszelten. Später importierte Vater Van der Stigchel aus Amerika diese Zelte.
Der Verkauf lief wegen einer selbstausgeführten Erfindung für Kunden in Westeuropa gut.
Das Ratsmitglied für den Bausektor Noordanus sagte im Jahre 1998 seine Mitarbeit an der Realisierung eines Hochbaus auf dem Terrein der Firma Van der Stigchel zu.
Diese Zusage war der Grund dafür, dass Van der Stigchel mit seinen Verkaufsaktivitäten im Ladenbereich aufhörte und sich noch mehr der Herstellung von Arbeitszelten und der Arbeit in der Segelmacherei widmete.
Seit 2005 führt die Firma den Namen Stigchel-Boei ’58. Sie ist bis zum Abriss der Gebäude auf Spui/ Lamgroen auf “ihrem“ bisherigem Firmensitz zu erreichen. Danach wird sie von einem anderen Firmensitz aus mit Enthousiasmus und fachlichem Können mit der Produktion professioneller Arbeitszelte und der Arbeit in der Segelmacherei weiterhin ihren Kunden und Neukunden zur Seite stehen.